Altruismus heißt zunächst, auf andere Rücksicht zu nehmen. Bereit zu sein, für Andere etwas zu leisten oder zu einer solchen Leistung beizutragen, einen Gemeinschaftssinn zu entwickeln. Der Grad, wie intensiv ich mich als Individuum in Altruismus übe, fängt beim egoistischen nutzbringenden Handeln für die Gemeinschaft an. Er impliziert auch die Bereitschaft der Aufopferung für die Menschheit. Die Fürsorglichkeit drückt eine menschliche Geste aus, die mit Interesse und Bewusstsein auf den anderen Menschen schaut und auf dieser Grundlage mit Sorge im Sinne von etwas für den anderen tun, sich ihm zuwendet. Altruismus findet sich auch im Verhalten von Tieren und Pflanzen. Selbstlosigkeit und Nächstenliebe sind meist in der religiösen Domäne beheimatet.

https://www.ecogood.org/de/unsere-arbeit/gemeinwohl-bilanz/gemeinwohl-matrix
https://www.ted.com/talks/robert_waldinger_what_makes_a_good_life_lessons_from_the_longest_study_on_happiness
https://sz-magazin.sueddeutsche.de/wissen/studie-glueck-gluecklich-81077